[{"content":"Ein Einwurf von mir:\nNicht nur die KI Fragen. Geht in die Foren/Boards oder auch Social Media Kanäle oder was auch immer. Und fragt dort ebenfalls. Nutzt meinetwegen beides Zeitgleich. KI -\u0026gt; schnelle Lösung + Recherche WWW -\u0026gt; Feedback von Nutzern die sich aktiv mit dem Thema beschäftigen. Ähnliche Probleme aber vollkommen individuelle Herangehensweisen haben. Der gesamte KI Inhalt basiert auf dem was wir über all die Jahre ins Netz gestellt haben. Hört nicht auf es zu füttern. Und auch wenn die Frage wie man Ansible mit ansible ssh-keys am besten verteilt schon hunderte male gestellt hat. -\u0026gt; Vielleicht hat morgen einer eine neue Perfekte Idee wenn er durch ein Fragen-Szenario das ihr gestellt habt heute über das Thema nachdenkt. -\u0026gt; Vielleicht erkennt man dadurch das mehrere Leute die ähnliche Fragen zur gleichen Thematik stellen, das diese Thematik evtl. :\nvom Entwickler-Team besser beschrieben / Dokumentiert werden muss Weiter entwickelt werden sollte. “Benutzerfreundlicher gestaltet werden muss” Fehler vorhanden sind die nicht offensichtlich waren. Oder gar ein neues spezifischeres Tool entwickelt werden könnte da dies def. eine Nutzerbasis hätte und und und. Ohne den Austausch kommen wir nicht von unserer Insel runter.\n","permalink":"https://vollverpeilt.de/posts/irgendwas/lebt-den-austausch/","summary":"\u003cp\u003eEin Einwurf von mir:\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNicht nur die KI Fragen. Geht in die Foren/Boards oder auch Social Media Kanäle oder was auch immer. Und fragt dort ebenfalls.\nNutzt meinetwegen beides Zeitgleich.\nKI -\u0026gt; schnelle Lösung + Recherche\nWWW -\u0026gt; Feedback von Nutzern die sich aktiv mit dem Thema beschäftigen. Ähnliche Probleme aber vollkommen individuelle Herangehensweisen haben. Der gesamte KI Inhalt basiert auf dem was wir über all die Jahre ins Netz gestellt haben. Hört nicht auf es zu füttern.\nUnd auch wenn die Frage wie man Ansible mit ansible ssh-keys am besten verteilt schon hunderte male gestellt hat.\n-\u0026gt; Vielleicht hat morgen einer eine neue Perfekte Idee wenn er durch ein Fragen-Szenario das ihr gestellt habt heute über das Thema nachdenkt.\n-\u0026gt; Vielleicht erkennt man dadurch das mehrere Leute die ähnliche Fragen zur gleichen Thematik stellen, das diese Thematik evtl. :\u003c/p\u003e","title":"Lebt den austausch!"},{"content":"\u0026hellip; so in etwa würde wohl ein Film darüber benannt werden, wenn man das erste mal mit Ansible anfängt, die Doku öffnet und die schier unendlich scheinenden Möglichkeiten sieht. Ich habe mich die letzten Tage ein wenig mit Ansible beschäftigt und folgendes festgestellt.\nAnsible - Erste Eindrücke# Ansible ist “mächtig”. Aber auch “gefährlich”. Es gibt fast für alles bereits fertige Playbooks / Rollen / Tasks die man als Vorlage verwenden kann. Ansible kann unüberischtlich werden. Ansible Dokumentiert sich “tatsächlich” quasi von selbst. Okay. Nicht ganz die ersten Eindrücke. Ich habe schon hier und da mal beruflich ein paar Tasks und/oder Playbooks anpassen müssen. Aber das waren sehr sehr Oberflächige Aufgaben. Und das ändern von IP-Adressen oder “standard Ansible-Nutzer” in der “config” ist jetzt auch nicht die rede wert, vor allem weil es quasi selbst erklärend war/ist.\nZu den einzelnen Punkten kommen wir jetzt einmal mit 1-2 Sätzen genauer.\n1. Ansible ist “mächtig”. Aber auch “gefährlich”.# Ja. Das wars auch schon\u0026hellip;\n\u0026hellip; natürlich nicht. Ich habe direkt am Anfang darüber nachgedacht, wie ich wohl am besten die Playbooks/aufgaben, die Ansible übernehmen soll, testen kann. Naja dafür gibt es zum einen \u0026ndash;check als option. Ansible läuft dann quasi im dry run und führt einfach keine der “ändernden” Aktionen aus. Sondern gibt nur zurück was sich geändert hätte. Also die übliche anzeige “changed” ja oder nein. Da kann es aber zu Problemen kommen:\nWenn man so wie ich noch kein Ansible Profi ist, sondern sich noch rein hangelt. Ich habe in einem playbook von mir: playbooks/ubuntu_bootstrap.yml es irgendwie geschafft eine Abhängigkeit an eine vorherige Task einzubauen. Ich kopiere mir da einen ssh-key hin und her, da dieser in ein internes repository aufgenommen werden soll. (wilder Geschichte die ich für mich im Homelab haben möchte). Aber wenn das playbook im \u0026ndash;check läuft, wird die Aufgabe, mit dem kopieren des ssh keys an die passende stelle, irgendwie nicht ausgeführt. Und die spätere Task, die diesen Key “benötigt”, wirft dann einen Fehler weil es die Datei einfach nicht gibt. Da muss ich mich noch mit beschäftigen wie ein “besserer” Ablauf wäre. Ohne \u0026ndash;check läuft es einwandfrei.\nAlso habe ich mir überlegt. Das wäre doch der Moment um die momentan als Notlösung laufende proxmox Instanz zu nutzen. -\u0026gt; 3-4 vm’s erstellt ubuntu cloud image drauf (bzw. aus dem image heraus geklont) und alles in Ansible eingetragen.\nSo teste ich einfach während ich an Ansible arbeite einfach mit einem “ähnlichen” virtualisiertem Setup. Das ist tatsächlich das erste mal das ich mich “gefreut” habe Proxmox installiert zu haben.\nSo und beim herum testen und ausprobieren, ist mir aufgefallen, dass es sehr schnell gehen kann, sich mal eben aus einer Maschine auszusperren (mit ansible). -\u0026gt; Abbrechen während Ansible am laufen ist. (freiwillig oder nicht.) Kann zu korrupten ständen führen. Allgemein “falsche Angaben” oder fehlerhafte geplante Rollen/Tasks (also logik falsch) führen halt einfach zu falschen ständen auf dem Host. Jenachdem wie man es aufgebaut hatte kann man dann anfangen händisch bestimmte dinge wieder rückgängig zu machen etc.\nSo empfinde ich für mich, als best-practice beim “entwickeln” bzw. erweitern seiner Ansible Lösung -\u0026gt; einfach eine oder mehrere VM’s und sich austoben. Dabei immer wieder prüfen ob \u0026ndash;check ebenfalls korrekt durchläuft.\n2. Es gibt fast für alles bereits\u0026hellip;# \u0026hellip; irgendetwas auf das man aufbauen kann. Schaut auf die Ansible DokuSeite. Sucht einmal kurz auf der Suchmaschine eurer Wahl und sehet sofort. Es gibt unendlich viel input zum thema ansible.\nUnd als kleiner Einschub von mir in Zeiten von KI\u0026hellip;. [Lebt den Austausch!](m2b-id: zzxklt | 2brain/blogs/vollverpeilt.de/hugo/content/posts/irgendwas/leute-kennenlernen-kein-problem/index.md)\n3. Ansible kann unüberischtlich werden.# Auch wenn Ansible sich selbst durch die Syntax dokumentiert/kommentiert/ den “Task” beschreibt, kann es unübersichtlich werden. Es empfiehlt sich doch hin und wieder zu überlegen ob man die Tasks einer Rolle nicht in einzelne Task-Dateien aufteilt. Statt 30 Tasks in einer Rolle direkt definiert. Vielleicht doch lieber schauen ob man es strukturiert in 2-3 Task-Bündel Dateien auslagern kann und diese dann aufruft. Zumindest ich verliere sonst teilweise den Überblick.\n4. Ansible Dokumentiert sich “tatsächlich” quasi von selbst.# Vorhin schon angesprochen. Aber die Syntax von Ansible. Wie die Aufgaben (Tasks) definiert werden. Wie die Keys heißen etc. Das lässt sich wirklich teilweise wie Arbeitsanweisungen lesen. Und somit auch relativ schnell verstehen was wo passiert. Wenn dann die Tasks noch hilfreich benannt sind, wird es ein Kinderspiel sich über die playbooks anderer einen Überblick zu verschaffen!\n","permalink":"https://vollverpeilt.de/posts/homelab/ansible/the-beginning/","summary":"\u003cp\u003e\u0026hellip; so in etwa würde wohl ein Film darüber benannt werden, wenn man das erste mal mit Ansible anfängt, die Doku öffnet und die schier unendlich scheinenden Möglichkeiten sieht.\nIch habe mich die letzten Tage ein wenig mit Ansible beschäftigt und folgendes festgestellt.\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"ansible---erste-eindrücke\"\u003eAnsible - Erste Eindrücke\u003ca hidden class=\"anchor\" aria-hidden=\"true\" href=\"#ansible---erste-eindr%c3%bccke\"\u003e#\u003c/a\u003e\n\u003c/h2\u003e\n\u003col\u003e\n\u003cli\u003eAnsible ist “\u003cstrong\u003emächtig\u003c/strong\u003e”. Aber auch “\u003cstrong\u003egefährlich\u003c/strong\u003e”.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eEs gibt fast für alles bereits fertige Playbooks / Rollen / Tasks die man als Vorlage verwenden kann.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eAnsible kann unüberischtlich werden.\u003c/li\u003e\n\u003cli\u003eAnsible Dokumentiert sich “tatsächlich” quasi von selbst.\u003c/li\u003e\n\u003c/ol\u003e\n\u003cp\u003eOkay. Nicht ganz die ersten Eindrücke. Ich habe schon hier und da mal beruflich ein paar Tasks und/oder Playbooks anpassen müssen.\nAber das waren sehr sehr Oberflächige Aufgaben.\nUnd das ändern von IP-Adressen oder “standard Ansible-Nutzer” in der “config” ist jetzt auch nicht die rede wert, vor allem weil es quasi selbst erklärend war/ist.\u003c/p\u003e","title":"Ansible - The beginning"},{"content":"Okay\u0026hellip; Gestern habe ich mich in Ansible gestürzt. Und ich bin verdammt noch mal ein gutes Stück weitergekommen, als ich gedacht hätte.\nAber spulen wir kurz zurück. Warum tue ich mir das an?\nProjekt Homelab-Neustart: Warum ich nach 10 Jahren alles einreiße# Ganz einfach: Ich will schon seit Ewigkeiten mein Homelab komplett neu aufsetzen.\nMeinen ersten echten Homeserver habe ich mit Anfang 20 zusammengeschustert. Kurz vor meiner Ausbildung zum IT-Systemkaufmann. Das Ding war ein „Billig-PC mit möglichst wenig Stromverbrauch“, zusammengebastelt aus Hardware-Fundstücken von Freunden und Familie.\nMein damaliges Ziel? Ich brauchte einen zentralen Netzwerkspeicher. Und der musste stark genug sein, um meine gerippten DVDs und Blu-rays zu konvertieren.\nDie Ära der \u0026ldquo;Rips\u0026rdquo;. Vhs, DvD, BluRay# Ich hatte damals Kodi für mich entdeckt. Ich war völlig heiß darauf, mein Heimkino mit einer zentralen Datenbank zu füttern. Damals hatte ich etwas mehr als 200 Filme und tonnenweise Serien auf DvD\u0026rsquo;s und BluRay\u0026rsquo;s am Start. Da kamen noch freeTV Aufnahmen via VHS dazu.\nFalls sich noch wer erinnert: Werbung rausschneiden mit TS-Doctor\u0026hellip; Ich konnte dir damals auf die Sekunde genau sagen, wann im Fernsehen die Werbeblöcke kamen. Wenn man den Dreh einmal raus hatte, saß man da mit ffmpeg, Handbrake und so einem obskuren Indexer, der einen Elch als Logo hatte — wie hieß der noch gleich? Egal, Hauptsache die Files waren „alltagstauglich“ für mein Setup: 7.2 Dolby-Anlage (da hat die Hütte gewackelt!), Full-HD-3D-Beamer von BenQ und aktive Shutterbrillen.\nMein damaliger Raspberry Pi als Mediencenter kam da hardcore an seine Grenzen (damals musste man sich die Codec-Lizenzen für den Pi ja noch extra kaufen, Gott im Himmel\u0026hellip;).\nAlso musste der Bastel-Server ran. Ich hatte mir wilde Bash-Pipelines gebaut. Alles lief über einen Ordner namens /shared_data/movies/todo. Ordner rein, Metadaten in die Config-Datei geschmissen, automatischen Index in die Kodi-DB getriggert. Schon damals habe ich mich nach Struktur und Automatisierung gesehnt — auch wenn das ganze Konstrukt von ziemlich wilden Abhängigkeiten zusammengehalten wurde.\nVerschlüsselt, verloren, weggeworfen: Die Backup-Hölle# Seit dieser Zeit lief in meinem Netzwerk immer irgendein Server im Hintergrund, auf dem meine Daten lagen und auf dem Prozesse liefen, die ich mir gerade zusammengesponnen hatte. Das System wurde über Jahre mitgeschleppt und „fortlaufend entwickelt“.\nUnd ja, es wurde auch oft genug komplett gewiped. Meistens dann, wenn ich das OS so gründlich zerlegt hatte, dass eine Reparatur den Aufwand nicht wert gewesen wäre. Durch diese schmerzhafte Lernkurve habe ich sehr früh gelernt: Backups sind wichtig.\nTrotzdem habe ich epische Fehler gemacht:\nDer blinde Fleck: Weil die Blu-rays in „besserer Qualität“ in einem anderen Pfad lagen, flogen sie komplett aus dem Backup-Skript. Gemerkt habe ich das natürlich erst ein Jahr später.\nDas Verschlüsselungs-Desaster: Nach dem ersten Schock dachte ich mir: *Sicher ist sicher, ich verschlüssele die Backups!*Blöd nur, wenn man den Key nirgends aufschreibt. Als dann mein bisher einziger echter Festplattenausfall einschlug, saß ich da: Backup auf externen Platten vorhanden, Backup in der Cloud vorhanden. Entschlüsseln? Unmöglich. Key weg. Daten weg. Aus Fehlern lernt man\u0026hellip; hoffentlich. (Nach diesem Absatz habe ich erstmal gechecked wie mein Backup aktuell läuft. xD Paranoia lässt grüßen!)\nDas Doku-Problem (Oder: Mein ADHS vs. Meine Standards)# Bis heute hat mein Homelab ein riesiges Problem: Es gibt so gut wie keine Dokumentation.\nZuletzt habe ich zwar versucht, radikal alles von einer KI dokumentieren zu lassen, aber da schlägt mein ADHS gnadenlos zu. Ich verliere mich aus Prinzip in anderen Prioritäten. Der Ansatz war gut, die Dokus lagen direkt in den jeweiligen Projekten. Aber meine persönlichen Standards entwickeln sich von Tag zu Tag weiter. Das „Nachziehen“ der alten Dokus blieb natürlich liegen. Das Ergebnis? Ein absoluter Wildwuchs aus unterschiedlichen Doku-Standards und unvollständigen Texten.\nDamit ist jetzt Schluss. Ich will das Homelab einmal vernünftig neu aufsetzen. Keine Flickschusterei mehr im Livebetrieb. Einmal auf den aktuellen Stand der Technik bringen. Open-Source-Lösungen prüfen, umsetzen, dokumentieren, automatisieren.\nMein Core-Setup: DockerSwarm \u0026gt; proxmox# Ich habe ein paar feste Grundanforderungen im Kopf. Die wichtigste: Ich mag Proxmox nicht. Es widerstrebt mir einfach zutiefst, ein vollständiges Betriebssystem zu emulieren, wenn der Kram auch direkt auf der Hardware laufen kann. Vor allem Wenn das \u0026ldquo;Gesamt-Konstrukt\u0026rdquo; eigentlich nur für 1 Environment (in diesem Fall mein Homelab) ist. Ich kenne und verstehe die Vorteile von proxmox. Aber wozu eine vm virtualisieren wenn ich darin quasi nur Docker services laufen lasse. Solange ich noch keine 2 Systeme habe die ich als proxmox Cluster laufen lassen könnte. Sehe ich noch nicht genügend vorteile. Abgesehen Davon kann ich mein Setup jederzeit auch auf einer VM laufen lassen. Proxmox wäre dann nur eine weitere Schicht die \u0026ldquo;leicht\u0026rdquo; zu integrieren wäre.\nDeshalb bin ich \u0026ldquo;quasi\u0026rdquo; im Team Docker. Mein Ziel ist es, mein gesamtes Homelab hardwareunabhängig zu betreiben. Docker Swarm ist dafür mein ToolOfChoice. Ich werfe einfach jede verfügbare Hardware in den Swarm. Wenn eine Node spezielle Hardware hat — wie mein alter Gaming-PC im Gästezimmer, dessen Grafikkarte ich für Games on Whales / Wolf Gaming brauche —, dann fixiere ich den Service per Tag auf diese Node, bzw Nodes mit dieser Eigenschaft oder dem Label. Perfekt.\nUnd hier kommt Ansible ins Spiel. Ansible soll dafür sorgen, dass alle meine OS-Systeme exakt gleich eingerichtet sind.\nWer schon mal versucht hat, eine Datenbank im Docker Swarm über MacVLAN mit einer eigenen festen IP (z. B. 192.168.1.230) und nicht unter der IP einer der Swarm Nodes für das gesamte Netzwerk erreichbar zu machen, ist vermutlich hier und da in ein paar Sackgassen gelaufen. Man braucht einen MacVLAN-Shim, damit der Host selbst überhaupt auf die IP zugreifen kann.\nAuf meinem Haupt-Server lief das im Test wunderbar. Dann ab in den Swarm damit. Ergebnis: Absolute Katastrophe. Der Service startete auf der zweiten Node, auf der das MacVLAN noch gar nicht eingerichtet war. Fehler über Fehler. Als ich das gefixt hatte, habe ich im Stress den Shim vergessen. Die DB war zwar vom MacBook aus erreichbar, aber die anderen Services auf dem Host/ der Node selbst, kamen nicht ran. Sowas nervt einfach nur tierisch.\nMit meiner Ansible-Role passiert mir das nicht mehr. Die wird einmal für alle Docker-Hosts ausgerollt, der Swarm-Manager taggt die Node automatisch mit macvlan_ready=true und der DB-Service läuft nur noch da, wo er soll. Kommt ein neuer Server in den Swarm? Ansible drüberlaufen lassen, fertig. Und dabei ist es einfach \u0026ldquo;übersichtlicher\u0026rdquo;. Im Bezug auf \u0026ldquo;wartbarkeit\u0026rdquo;, schlägt Ansible meine alten Bash- und SSH-Skripte, bei denen ich 100 Variablen für verschiedene OS-Versionen abfangen musste.\nDas \u0026ldquo;Brain-to-CPU\u0026rdquo;-Problem# \u0026hellip;Und genau hier merke ich wieder, wie ich mich komplett in Details und Erinnerungen verliere.\nSo läuft das bei mir die ganze Zeit. Ich plane ein Feature und noch bevor der erste Satz Code getippt ist, stehen in meinem Kopf 2–3 komplette Architekturen bis zu einer Art MVP. Dazu natürlich die ersten grundlegenden Gedanken zu UX, Skalierbarkeit und rechtlichen Fallstricken. Und das dann nicht nur für dieses eine Feature/Projekt. Sondern auch für alle anderen “oh das könnte auch noch gut werden” Projekte die mir beim darüber nachdenken zusätzlich einfallen. Mein Gehirn ist einfach schneller, als ich tippen oder sprechen kann. Was ich bräuchte, wäre ein direktes Brain-to-CPU-Interface oder ein Snapshot-System für meine Gedanken.\nAber bevor ich jetzt noch mehr abdrifte und anfange, stundenlang über WordPress vs. Static-Site Generatoren oder die perfekte Domain-Identität nachzudenken, mache ich es kurz:\nHey Leute, ich bin Mike. Ich setze gerade mein Homelab von Grund auf neu auf. Ich werde den gesamten Prozess versuchen ausführlich zu dokumentieren und hier in einer Blogserie festhalten. Dazu wird es immer wieder ehrliche Rants, tiefe Einblicke und hoffendlich für den ein oder anderen hilfreiche Tutorials (Problem -\u0026gt; Lösungsweg -\u0026gt; Ergebnis) geben.\nWillkommen an Bord. Das Chaos hat ab jetzt Methode!\n","permalink":"https://vollverpeilt.de/posts/homelab/projekt-homelab-neustart/","summary":"\u003cp\u003eOkay\u0026hellip; Gestern habe ich mich in Ansible gestürzt. Und ich bin verdammt noch mal ein gutes Stück weitergekommen, als ich gedacht hätte.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAber spulen wir kurz zurück. Warum tue ich mir das an?\u003c/p\u003e\n\u003ch2 id=\"projekt-homelab-neustart-warum-ich-nach-10-jahren-alles-einreiße\"\u003eProjekt Homelab-Neustart: Warum ich nach 10 Jahren alles einreiße\u003ca hidden class=\"anchor\" aria-hidden=\"true\" href=\"#projekt-homelab-neustart-warum-ich-nach-10-jahren-alles-einrei%c3%9fe\"\u003e#\u003c/a\u003e\n\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eGanz einfach: Ich will schon seit \u003cstrong\u003eEwigkeiten\u003c/strong\u003e mein Homelab komplett neu aufsetzen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMeinen ersten echten Homeserver habe ich mit Anfang 20 zusammengeschustert. Kurz vor meiner Ausbildung zum IT-Systemkaufmann. Das Ding war ein „Billig-PC mit möglichst wenig Stromverbrauch“, zusammengebastelt aus Hardware-Fundstücken von Freunden und Familie.\u003c/p\u003e","title":"Projekt: Homelab-Neustart"},{"content":"Oh mein Gott!!!!\nWar das lecker.\nVor ein paar Wochen hat der Mitbewohner von Freunden eine Torte mit nach Hause gebracht. Er hat diese geschenkt bekommen und war natürlich gern bereit, diese zu teilen. Und ich muss sagen. Mann oh Mann, war die lecker. Leider habe ich kein Foto für euch. Direkt war sie angeschnitten und am nächsten Tag dann auch bald aufgegessen.\nAber alle waren sich einig. Die ist gut. Und wir brauchen das Rezept. Für den Fall, dass man irgendwann mal auf die Idee kommt, eine Torte zu machen. Dann wäre es wirklich gut, dieses Rezept zu haben. Denn sie war einfach so lecker. Zitronen-Blaubeeren-Torte gehört nun also zu den Torten, die ich schon einmal probiert habe und die ich sehr, sehr lecker fand, und das eben nach dem folgenden Rezept.\nZitronen-Blaubeeren-Tortenrezept# 50 Minuten Backzeit für den Boden.\nZubereitungszeit? Keine Ahnung. Ich habe sie noch nicht selbst gemacht.\nZutaten für die Torte# Für den Teig/Kuchen:# 360 ml Sojamilch\nSaft von einer Zitrone\n360 Gramm Weizenmehl\n1,5 EL Backpulver\n1 TL Natron\n150 Gramm brauner Zucker\n1 Prise Salz\n180 Gramm Alsan-Margarine\n1 EL Vanille-Extrakt\n1 EL geriebene Zitronenschale\nFür das Topping / die Sahne# 1 Pck. Rama Schlagcreme\n1/2 Pck. San-apart\n1 EL Vanille-Extrakt\n1 EL geriebene Zitronenschale\nDann noch 400 Gramm Blaubeeren.\nZubereitung# Nun ja. Ich bin ein Freund von ausführlichen Rezepten. In diesem Falle habe ich nicht viele Informationen, aber man wird es wohl hinbekommen.\nFür den Teig heißt es: Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze und ca. 50 Minuten backen.\nAnschließend den Teig, nachdem er ausgekühlt ist, in der Mitte durchschneiden. Und auf den ersten Boden ein klein wenig Sahne und die Blaubeeren verteilen. Den zweiten Boden darüber und mit der restlichen Sahne alles bedecken.\nFertig.\nJetzt, wo ich darüber nachdenke. Finde ich es eigentlich ganz interessant, wenn man kein Foto zu dem Rezept dabei hat. Ich mag zwar diese genauen Anleitungen und zu wissen, wie das Endprodukt aussehen soll. Aber eigentlich fände ich es auch wirklich interessant zu sehen, wie dasselbe Gericht, in diesem Falle eine Torte, wohl bei einer anderen Person aussieht.\nWerden die Blaubeeren einzeln auf die Sahne gesetzt? Sahne am Rand, ja oder nein? Wenn ja: Macht man eine Art Kranz aus Blaubeeren als Verzierung? Oder bestückt man den Rand ebenfalls ganz mit Beeren? Oder überlegt man sich, ob man evtl. was Nussiges an den Rand macht?\nIch könnte mir vorstellen, dass umso vager eine Beschreibung / ein Rezept ausfällt, umso mehr interessante Variationen entstehen können.\nSollte also jemand diese Torte nachbacken. Bitte gern ein Foto von der eigenen Kreation schicken! :-)\n","permalink":"https://vollverpeilt.de/posts/rezepte/rezept-zitronen-blaubeeren-torte/","summary":"\u003cp\u003eOh mein Gott!!!!\u003cbr\u003e\nWar das lecker.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eVor ein paar Wochen hat der Mitbewohner von Freunden eine Torte mit nach Hause gebracht. Er hat diese geschenkt bekommen und war natürlich gern bereit, diese zu teilen. Und ich muss sagen. Mann oh Mann, war die lecker. Leider habe ich kein Foto für euch. Direkt war sie angeschnitten und am nächsten Tag dann auch bald aufgegessen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAber alle waren sich einig. Die ist gut. Und wir brauchen das Rezept. Für den Fall, dass man irgendwann mal auf die Idee kommt, eine Torte zu machen. Dann wäre es wirklich gut, dieses Rezept zu haben. Denn sie war einfach so lecker. Zitronen-Blaubeeren-Torte gehört nun also zu den Torten, die ich schon einmal probiert habe und die ich sehr, sehr lecker fand, und das eben nach dem folgenden Rezept.\u003c/p\u003e","title":"Rezept - Zitronen Blaubeeren Torte"},{"content":"Immer wieder frage ich mich selbst, was ich eigentlich mit vollverpeilt.de \u0026ldquo;erreichen\u0026rdquo; will. Und die Antwort ist meist dieselbe.\nNichts Spezielles. Ich habe es auf der \u0026ldquo;Über mich\u0026rdquo;-Seite bereits beschrieben:\nAuf diesem Blog poste ich alles Mögliche, das mir gerade in den Sinn kommt.\nDas ist ja schon mal eine recht passende Ansage. \u0026ldquo;\u0026hellip; alles Mögliche, das mir in den Sinn kommt.\u0026rdquo; Und genau das ist dieser Blog. Eine Sammlung von Beiträgen, die von mir verfasst wurden. Dinge, die ich mir aus irgendeinem Grund von der Seele schreiben möchte. Dann vielleicht das eine oder andere Mal ein Beitrag, der vielleicht hilfreich für andere sein kann. Oder auch die auf der \u0026ldquo;Über mich\u0026rdquo;-Seite erwähnten Rezepte. (Okay, da gibt es bisher nur zwei oder drei. Das liegt daran, dass ich irgendwie immer koche und vergesse, dabei mal ein Foto zu machen oder mir zu merken, was ich wann wie wo getan habe.)\nNun fällt mir aber immer häufiger auf, dass ich selbst kaum solche Blogs kenne. Fast alle Blogs, die ich in meiner Google-Filterblase finde, scheinen rein auf die Monetarisierung ausgelegt zu sein.\nSucht man z. B. nach einem Plugin für WordPress, wird man die ersten Seiten auf Google nur Artikel finden, in denen Plugins \u0026ldquo;getestet\u0026rdquo; wurden und die Seite mit Werbung wortwörtlich überladen ist. Oder es ist ein sehr, sehr gut durchdachter und aufgeräumter, hübsch gestalteter Artikel, der aber eher einem Werbetext ähnelt. Da sind wir dann wieder bei den Affiliate-Links. Wenn ich mir dann die sogenannten \u0026ldquo;Blogs\u0026rdquo; genauer anschaue, stelle ich fest, dass sie voll sind mit Artikeln wie \u0026ldquo;10 Dinge, die du nutzen solltest\u0026rdquo; oder \u0026ldquo;die besten Produkte für xyz\u0026rdquo;. Es sind gefühlt alles nur noch Beiträge, die rein zur Monetarisierung erstellt wurden.\nDas führt mich unweigerlich zu der Frage: \u0026ldquo;Was ist ein Blog überhaupt?\u0026rdquo;. Habe ich eventuell ein falsches Verständnis?\nWas ist ein Blog?# So habe ich einmal wieder das Internet (Google) bemüht und einfach mal genau diese Frage gestellt.\nDas Ergebnis war wie zu erwarten ein wenig ernüchternd. Aber auch irgendwie aufschlussreich.\nWie man sieht, gibt es zum einen über 1,9 Milliarden Ergebnisse. Also zu viel, um alles durchzugehen. Zum anderen gibt es natürlich erst einmal Werbeanzeigen zu Anbietern, die einem beim Erstellen eines Blogs behilflich sind.\nAnmerkung: Da die Bilder bei einem der vielen \u0026ldquo;Ich bau mal gerade den Blog neu\u0026rdquo;-Umzüge verloren gegangen sind, habe ich im Jahre 2026 noch einmal dieselbe Suche durchgeführt. Interessanterweise erhalte ich jetzt nur noch bei der Suche nach:\nWas ist ein Blog laut \u0026ldquo;Suchfilter\u0026rdquo;-Anzeige 140.000 Ergebnisse\nbei:\n\u0026#34;Was ist ein Blog\u0026#34; dagegen 240.000. Kurz darauf kommt dann der erste hilfreiche Eintrag zu der eigentlichen Frage. Ein Wörterbucheintrag von \u0026ldquo;Oxford Languages\u0026rdquo;. Er lautet:\n\u0026ldquo;tagebuchartig geführte, öffentlich zugängliche Webseite, die ständig um Kommentare oder Notizen zu einem bestimmten Thema ergänzt wird Weblog\u0026rdquo;\nDas ist doch genau das, was ich mir darunter vorstelle. Eine Webseite, die für alle zugänglich ist und regelmäßig erweitert wird zu bestimmten Themen. Okay, dort wird explizit \u0026ldquo;ein bestimmtes Thema\u0026rdquo; genannt. Aber warum sollte ein Blog nicht mehrere Themen behandeln können? Dort steht also nichts von \u0026ldquo;ein Mittel, um Geld zu machen\u0026rdquo; oder \u0026ldquo;kommerzielle Beiträge\u0026rdquo;.\nGeht man die Suchergebnisse ein wenig weiter durch, landet man auf den unterschiedlichsten Seiten. Z. B. die Seite von Amazon, die einem einen kurzen Einblick in die \u0026ldquo;Blog\u0026rdquo;-Welt gibt. Natürlich wird hier groß die Möglichkeit der Affiliate-Links angepriesen.\nEinen Beitrag, den ich sehr ehrlich und angenehm empfand, ist von \u0026ldquo;Dein Tech Nerd\u0026rdquo; (dein-technerd.de/was-ist-ein-blog/). Ein Blog, den ich erst einmal in meine Bookmarks aufgenommen habe. Hier scheint noch der Spaß am Schreiben und Helfen im Vordergrund zu stehen. Und er beschreibt das Thema Blog genauso, wie ich es verstehe. Und bringt dabei interessante Unterteilungen ins Spiel.\nSo definiert er zum Beispiel den Begriff \u0026ldquo;Blogger\u0026rdquo;.\nAnmerkung:\nEs ist 2026. Und ich mache wieder einen dieser \u0026ldquo;Blog-Umzüge\u0026rdquo;, die ich so gerne starte. Neues Backend. Neuer Server. Neue Deploy-Pipeline. Manchmal schaue ich ein paar Artikel dann durch und \u0026ldquo;prüfe\u0026rdquo;, ob noch alles passt, ich mit dem Beitrag zufrieden bin oder ob noch alle Bilder/Links funktionieren.\n-\u0026gt; Dieser Link zu dein-technerd.de klappt nicht mehr. Diese Domain ist anscheinend kein Blog mehr, sondern eher eine \u0026ldquo;Unternehmensseite\u0026rdquo; oder halt \u0026ldquo;Affiliate-Seite\u0026rdquo;.\nAusgerichtet auf SEO mit möglichst vielen Affiliate-Links. Vergleiche und Tests von verschiedenen Produkten etc. Also wieder eher in das entwickelt, was ich im Eingang des Artikels beschrieb.\nLeider habe ich damals in diesem Artikel ausschließlich seinen Blog als Referenz benutzt. Ungeschickt von mir. Aber ich erinnere mich, dass die Seite damals einfach ein \u0026ldquo;angenehmer\u0026rdquo; Blog war mit gut formulierten Texten. Ich fand sie ansprechend und dachte, es sei auch für meine (hoffentlich vorhandenen) Leser interessant.\nWas ist ein Blogger?# Wir sind uns schon einmal einig, ein Blogger ist die Person, die die Inhalte für einen Blog erstellt. Er kann der alleinige Schreiber oder ein Mitglied von mehreren Autoren sein.\nZusätzlich wird unterteilt in folgende Gruppen:\nPersonal-Blogger schreiben über Themen, die sie selbst beschäftigen. So liegt der Schwerpunkt des Blogs also auf der Person. Dies kann themenspezifisch zwar recht fokussiert sein, jedoch steht, wie gesagt, die Person selbst im Vordergrund.\nThemen-Blogger schreiben über ein bestimmtes Thema. Sie sind meist sehr versiert auf dem jeweiligen Gebiet oder nahezu Experte. Sie wollen ihren Senf dazu abgeben oder einfach mit ihrem Wissen helfen.\nDes Weiteren sollte man die Blogger noch in weitere Sparten unterscheiden.\nSo gibt es Hobby-Blogger, die einfach nur Spaß am Schreiben haben.\nNebenberufliche Blogger, die mit ihrem Blog etwas Geld verdienen (wollen), aber noch nicht von den Einnahmen leben können.\nUnd zum Schluss dann die hauptberuflichen Blogger. Diese \u0026ldquo;haben es geschafft\u0026rdquo; und können von den Einnahmen von ihrem Blog / Blogs leben. Laut dein-technerd.de/was-ist-ein-blog/ handelt es sich bei den hauptberuflichen Bloggern um die kleinste Gruppe mit ca. 2%.\nAn dieser Stelle möchte ich noch einmal auf den Beitrag \u0026ldquo;Was ist ein Blog? [Definition – Geschichte – Zahlen]\u0026rdquo; (dein-technerd.de/was-ist-ein-blog/) von dein-technerd.de verweisen. Here wurde das ganze Thema noch deutlich gründlicher auseinandergenommen, und es gibt interessante Statistiken/Zahlen zu Blogs. Was war der erste Blog? Wie viele Blogs gibt es etc. Solche Informationen findet ihr in dem verlinkten Beitrag.\nJetzt muss ich meine ursprüngliche Aussage noch einmal genauer definieren.\nIch finde nicht nur Blogs, die rein auf eine Monetarisierung ausgelegt sind. Sondern fast ausschließlich Themen-Blogs, die zum Großteil auf Monetarisierung ausgelegt sind.\nJetzt frage ich mich: Kennt ihr noch andere Blogs? Welche, die breit gefächert sind? Falls ja, schreibt mir gerne in den Kommentaren.\nUnd was ist vollverpeilt.de nun für ein Blog?# Ich ordne mich definitiv für diesen Blog bei den Personal-Bloggern ein und setze das Ganze unter die Hobby-Blogger. Ja, ich setze hier und da mal einen Affiliate-Link (wobei ich das bei vollverpeilt.de noch gar nicht gemacht habe, soweit ich mich erinnern kann). Und ja, ich nutze z. B. VG Wort. Das tue ich aber bereits bei allen meinen Webseiten. Aber die Beiträge hier sind definitiv nicht darauf ausgelegt, Besucher zu locken, um eine gute Monetarisierung zu erreichen. Ich schreibe meist einfach drauflos. Probiere neue Techniken, Themes etc. aus. Beiträge / Themen, die eventuell gut bei den Leuten ankommen, werden, wenn ich zu dem Thema noch mehr sagen kann, eventuell in einen separaten Themen-Blog ausgelagert. Aber dies ist nicht unbedingt das Ziel.\n","permalink":"https://vollverpeilt.de/posts/irgendwas/was-ist-vollverpeilt-de-fur-ein-blog/","summary":"\u003cp\u003eImmer wieder frage ich mich selbst, was ich eigentlich mit vollverpeilt.de \u0026ldquo;erreichen\u0026rdquo; will. Und die Antwort ist meist dieselbe.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eNichts Spezielles. Ich habe es auf der \u0026ldquo;Über mich\u0026rdquo;-Seite bereits beschrieben:\u003c/p\u003e\n\u003cblockquote\u003e\n\u003cp\u003eAuf diesem Blog poste ich alles Mögliche, das mir gerade in den Sinn kommt.\u003c/p\u003e\n\u003c/blockquote\u003e\n\u003cp\u003eDas ist ja schon mal eine recht passende Ansage. \u0026ldquo;\u0026hellip; alles Mögliche, das mir in den Sinn kommt.\u0026rdquo; Und genau das ist dieser Blog. Eine Sammlung von Beiträgen, die von mir verfasst wurden. Dinge, die ich mir aus irgendeinem Grund von der Seele schreiben möchte. Dann vielleicht das eine oder andere Mal ein Beitrag, der vielleicht hilfreich für andere sein kann. Oder auch die auf der \u0026ldquo;Über mich\u0026rdquo;-Seite erwähnten Rezepte. \u003cem\u003e(Okay, da gibt es bisher nur zwei oder drei. Das liegt daran, dass ich irgendwie immer koche und vergesse, dabei mal ein Foto zu machen oder mir zu merken, was ich wann wie wo getan habe.)\u003c/em\u003e\u003c/p\u003e","title":"Was ist vollverpeilt.de für ein Blog?"},{"content":"Ein kleines Projekt in den letzten Tagen war es, mein Schlafzimmer in einen anderen Raum zu verlegen. Dies ist mittlerweile größtenteils abgeschlossen. Hierzu habe ich auch ein neues Palettenbett \u0026ldquo;gebaut\u0026rdquo;. Das \u0026ldquo;gebaut\u0026rdquo; setze ich extra in Anführungszeichen, da die Grundkonstruktion eigentlich nur ein paar Paletten aufeinander gestapelt sind.\nDas neue Bett hat eine Liegefläche von 2m x 1,60m. Das Bett selbst ist noch mal ein wenig größer. 1,60m breit und 2,40m lang. Eine Kopfstütze nimmt die \u0026ldquo;hinteren\u0026rdquo; 40 cm ein. Hier fehlt tatsächlich noch eine Kleinigkeit. Und zwar suche ich noch nach den passenden Kissen, die an dem Kopfteil angebracht werden. Ebenso muss ich noch ein kleines Schränkchen neben das Bett zur Wandseite hin bauen. Ein LED-Schlauch wird ebenfalls noch unter dem Bett verteilt, um eine angenehme indirekte Beleuchtung zu realisieren. Des Weiteren überlege ich, wie ich in dem freien Raum, der sich hinter dem Kopfteil bildet, eine Art Regal einbauen kann. Aber das Bett an sich ist bereits fertig. Eine neue Matratze, passendes Bettzeug und schon hatte ich endlich mal ein sehr angenehmes Bett. Ich bereite gerade einen kleinen Artikel vor, in dem die einzelnen Schritte enthalten sind. Dieser wird dann auch im Laufe der Zeit mit den eben erwähnten Nachrüstungen erweitert.\nWie man auf dem Foto sieht, habe ich auch wieder einen Teppich organisiert, den ich unter dem Bett platziert habe. Dies sorgt zum einen für ein angenehmes Gefühl an den Füßen, wenn man vor dem Bett steht. Und ebenso für eine ganz nette Optik. Wobei dies natürlich eine Geschmacksfrage ist.\nDas Einzige, das mich noch ein wenig an meinem neuen Schlafzimmer nervt, ist, dass ich in dem Raum keine Rollläden habe. Ich habe also komplett verdunkelnde Vorhänge angebracht. Diese kann ich aber nicht elektrisch steuern. Noch nicht. Ja, es ist mein Hobby, alles zu automatisieren. Ich mag es, in den Raum reinzukommen und nur zu sagen \u0026ldquo;Computer, Schlafenszeit\u0026rdquo; und es werden die Rollläden (in dem Fall Vorhänge) automatisch geschlossen, das Licht gedimmt und gegebenenfalls noch angenehme Musik gestartet.\n","permalink":"https://vollverpeilt.de/posts/diy/paletten-bett/","summary":"\u003cp\u003eEin kleines Projekt in den letzten Tagen war es, mein Schlafzimmer in einen anderen Raum zu verlegen. Dies ist mittlerweile größtenteils abgeschlossen. Hierzu habe ich auch ein neues Palettenbett \u0026ldquo;gebaut\u0026rdquo;. Das \u0026ldquo;gebaut\u0026rdquo; setze ich extra in Anführungszeichen, da die Grundkonstruktion eigentlich nur ein paar Paletten aufeinander gestapelt sind.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDas neue Bett hat eine Liegefläche von 2m x 1,60m. Das Bett selbst ist noch mal ein wenig größer. 1,60m breit und 2,40m lang. Eine Kopfstütze nimmt die \u0026ldquo;hinteren\u0026rdquo; 40 cm ein. Hier fehlt tatsächlich noch eine Kleinigkeit. Und zwar suche ich noch nach den passenden Kissen, die an dem Kopfteil angebracht werden. Ebenso muss ich noch ein kleines Schränkchen neben das Bett zur Wandseite hin bauen. Ein LED-Schlauch wird ebenfalls noch unter dem Bett verteilt, um eine angenehme indirekte Beleuchtung zu realisieren. Des Weiteren überlege ich, wie ich in dem freien Raum, der sich hinter dem Kopfteil bildet, eine Art Regal einbauen kann. Aber das Bett an sich ist bereits fertig. Eine neue Matratze, passendes Bettzeug und schon hatte ich endlich mal ein sehr angenehmes Bett. Ich bereite gerade einen kleinen Artikel vor, in dem die einzelnen Schritte enthalten sind. Dieser wird dann auch im Laufe der Zeit mit den eben erwähnten Nachrüstungen erweitert.\u003c/p\u003e","title":"Paletten Bett"},{"content":"\u0026ldquo;Du musst dir unbedingt das Set von XYZ anhören. Das ist mega.\u0026rdquo;\n\u0026ldquo;Das Set ist genial und strahlt so viel Energie aus.\u0026rdquo;\nOkay okay, ich gebe zu, ich habe mich nie damit beschäftigt. Und in letzter Zeit habe ich anscheinend mit deutlich mehr Menschen zu tun, die sich intensiv mit den verschiedenen DJs beschäftigen und sich da so richtig einfühlen können.\nIch werde nie den enttäuschten Gesichtsausdruck von einem Kollegen vergessen, der, während wir gemütlich mit mehreren Leuten zusammensaßen, eines seiner Lieblings-Sets angemacht hat und mich am Ende sehr erwartungsvoll fragte, wie geil ich das Set gefunden hätte.\nLeider musste ich ihm mitteilen, dass ich nicht mal gemerkt habe, dass es ein \u0026ldquo;spezielles Set\u0026rdquo; ist. Ich dachte zu dem Zeitpunkt, es wäre einfach nur eine interessante Playlist.\nUnd da komme ich auch schon zu dem Punkt. Seitdem ich einige Sets bewusst angehört habe, frage ich mich immer mehr, was daran so besonders ist. Ich verstehe es einfach nicht. Für mich ist ein Set gefühlt nicht viel mehr als eine Aneinanderreihung von mehreren Songs (die meist nicht von dem DJ selbst sind). Da gibt es noch ein vernünftiges Fading zwischen den Songs. Und fertig ist das Set?\nOkay, ich gebe zu, dass es bestimmt einiges an Inspiration und gutem Gespür kostet, die passenden Songs auszuwählen und in der passenden Reihenfolge zu platzieren. Aber irgendwie steige ich immer noch nicht dahinter.\nMeine Lieblings-Sets# Da ich nun in letzter Zeit des Öfteren mal Sets von einer Bekannten geschickt bekommen habe, die ich mir unbedingt anhören musste. Habe ich mittlerweile auch 2, die ich mir ganz gerne mal anhöre. Muss ich bei mir auf der Baustelle was arbeiten oder aufräumen oder irgendwas, womit ich 1-2 Stunden beschäftigt bin, mache ich mir eines der besagten Sets an.\nHeimlich Knüller# Eines der Sets ist von Heimlich Knüller. Man findet es z.B. auf Soundcloud:\n\u0026ldquo;Heimlich Knüller Fusion 2019\u0026rdquo;\nExtra als Erstes genannt. Da es von den beiden genannten mein Favorit ist.\nJane Ulè# Das ist das zweite Set, das mir empfohlen wurde, welches mir gefällt.\n\u0026ldquo;Im Schlaraffenland der fusion @ fkk beach\u0026rdquo;\nBeide sind für mich ganz angenehm anzuhören.\n19.08.2022 - Nachtrag:# Okay okay. Mittlerweile habe ich mir deutlich mehr Sets angehört. Und finde immer mehr Gefallen daran. Ich muss sagen, vielleicht liegt es wirklich nur daran, dass ich früher aufgrund von Unkenntnis schlicht die falschen gehört habe?\nUmso mehr ich aktuell gezeigt bekomme, umso interessantere finde ich.\nUnd es ist auch nicht so, dass ich vorher keine Sets gemocht hätte. Lediglich habe ich den Hype darum nicht so verstanden. Nur mal so\u0026hellip; nebenbei.\n","permalink":"https://vollverpeilt.de/posts/irgendwas/wollen-wir-ein-set-horen/","summary":"\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003cem\u003e\u0026ldquo;Du musst dir unbedingt das Set von XYZ anhören. Das ist mega.\u0026rdquo;\u003c/em\u003e\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003e\u003cem\u003e\u0026ldquo;Das Set ist genial und strahlt so viel Energie aus.\u0026rdquo;\u003c/em\u003e\u003c/strong\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eOkay okay, ich gebe zu, ich habe mich nie damit beschäftigt. Und in letzter Zeit habe ich anscheinend mit deutlich mehr Menschen zu tun, die sich intensiv mit den verschiedenen DJs beschäftigen und sich da so richtig einfühlen können.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIch werde nie den enttäuschten Gesichtsausdruck von einem Kollegen vergessen, der, während wir gemütlich mit mehreren Leuten zusammensaßen, eines seiner Lieblings-Sets angemacht hat und mich am Ende sehr erwartungsvoll fragte, wie geil ich das Set gefunden hätte.\u003c/p\u003e","title":"Wollen wir ein Set hören?"},{"content":"Urlaub. Endlich. Es war mal wieder soweit, dass ich in den Urlaub geflogen bin. Ja, genau geflogen. Früher war ich regelmäßig in der Ferienwohnung meines Vaters in Spanien. An der Südküste in der Nähe von Malaga. Nun wurde ich durch eine sehr junge Bekanntschaft eingeladen, mit in den Urlaub nach Spanien zu kommen. Dieses Mal in der Nähe von Alicante und zwar in der Stadt Orihuela Costa.\nSeine Familie besitzt dort eine kleine Ferienwohnung und somit gestalteten sich die Kosten ebenfalls überschaubar.\nWir waren zu fünft unterwegs, haben die Gegend erkundet und waren feiern.\nDie ersten 3-4 Tage hatten wir richtig gutes Wetter. 16-18 Grad mit Sonnenschein, für uns aus OWL eine willkommene Abwechslung im Januar. Die letzten 2-3 Tage wurde es dann leicht bewölkt und es gab immer mal wieder ein wenig Regen bei \u0026ldquo;nur\u0026rdquo; noch 10-13 Grad.\nDie Stadt# Orihuela Costa ist eine der typischen Touristen- oder \u0026ldquo;Ausländer-Städte\u0026rdquo; in Spanien. Viele Wohnsiedlungen, die von Nicht-Spaniern bewohnt werden. Viele Lokalitäten für eben diese Touristen. In dem Bereich, in dem wir untergekommen sind, scheinen sehr viele Engländer und Russen sich niedergelassen zu haben. 50 Meter neben unserer kleinen Siedlung kommt die nächste Siedlung mit vielen kleinen Wohnungen.\nAußerhalb der typischen Saison scheint alles recht verlassen zu sein. Nur die etwas ältere Generation, die anscheinend dauerhaft oder gerade eben absichtlich außerhalb der Saison vor Ort leben, sind anzutreffen. Wenn wir über die Straßen spaziert sind oder mit den E-Scootern unterwegs waren und doch mal auf jüngere Menschen gestoßen sind, war das jedes Mal ein kleines Highlight.\nDie verschiedenen Lokale sind gefühlt größtenteils Irish/English Pubs. Kommt man irgendwo an und begrüßt auf Spanisch mit \u0026ldquo;Hola\u0026rdquo; oder \u0026ldquo;Buenos Dias\u0026rdquo;, bekommt man meist ein \u0026ldquo;Hello\u0026rdquo; zurück. Da merkt man schon, dass alle auf die Touristen eingestellt sind.\nDie Stadt selbst ist angenehm aufgebaut und wir fanden uns nach bereits dem zweiten Tag recht gut zurecht und waren nicht mehr so viel auf das Navigationsgerät angewiesen. Ob mit Auto oder zu Fuß. Alles war erreichbar. Es gibt überall kleine Einkaufsmöglichkeiten und für das Ausgehen am Abend existiert sowieso in jeder Straße eine kleine Kneipe oder Restaurant.\nIch würde gerne nochmals in die Wohnung, um dort ein paar Tage zu verbringen. Mich interessiert es, wie es zur Hauptsaison aussieht, aber auch in der Nebensaison ist es sehr erholsam gewesen. Vielleicht lässt sich da ja nochmal was organisieren.\n","permalink":"https://vollverpeilt.de/posts/irgendwas/urlaub-orihuela-costa/","summary":"\u003cp\u003eUrlaub. Endlich. Es war mal wieder soweit, dass ich in den Urlaub geflogen bin. Ja, genau geflogen. Früher war ich regelmäßig in der Ferienwohnung meines Vaters in Spanien. An der Südküste in der Nähe von Malaga. Nun wurde ich durch eine sehr junge Bekanntschaft eingeladen, mit in den Urlaub nach Spanien zu kommen. Dieses Mal in der Nähe von Alicante und zwar in der Stadt Orihuela Costa.\u003cbr\u003e\nSeine Familie besitzt dort eine kleine Ferienwohnung und somit gestalteten sich die Kosten ebenfalls überschaubar.\u003c/p\u003e","title":"Urlaub - Orihuela Costa"},{"content":"Über Jahre ist der Freundeskreis geschrumpft. Die \u0026ldquo;flüchtigen Bekanntschaften\u0026rdquo;, die man früher gepflegt hatte, sind ebenfalls verflogen und nun sind alle noch verbliebenen Bekannten \u0026amp; Freunde in Partnerschaften unterwegs. Ebenso wie es bei mir gewesen zu sein scheint, treffen diese sich vorzugsweise mit anderen Pärchen oder verbringen ihre Abende zu zweit. Die paar Bekannten, die noch oder wieder single sind, können natürlich auch nicht jeden Abend, den man mal raus möchte oder Gesellschaft braucht, einem beistehen. So kam bei mir relativ schnell der Entschluss auf, neue Menschen kennenzulernen.\nWie und wo?# Nun ja. Die Menschen in OWL sollen nicht gerade die offensten Menschen sein. Angeblich gestaltet es sich schwer, hier Menschen kennenzulernen und in ein Gespräch zu verwickeln. Dieses Gefühl hatte ich mit Anfang 20 ebenfalls. Die Leute liefen hauptsächlich mit ihren Gruppen herum, und einfach dazustellen und \u0026ldquo;N\u0026rsquo;Abend\u0026rdquo; einwerfen kam nie so wirklich gut an.\nAber aufgrund fehlender Alternativen habe ich den Entschluss gefasst, es einfach wieder auszuprobieren und hier in der Gegend \u0026ldquo;auf die Piste zu gehen\u0026rdquo;. Und ich muss sagen: Es hat sich viel geändert. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass die Menschen nach/während Corona und den dazugehörigen Einschränkungen irgendwie die vergangene Zeit \u0026ldquo;kompensieren\u0026rdquo; müssen, ob ich mich im Vergleich zu meinen 20ern so stark verändert habe oder ob es einfach am Alter liegt. Aber sobald ich in eine der örtlichen Lokalitäten komme, dauert es vielleicht 5 Minuten, bis ich in der ersten Unterhaltung mit einer meist vollkommen fremden Person bin. Zu Anfang bin ich noch darauf bedacht gewesen, mindestens einen Kollegen / Freund mitzunehmen, wenn ich ausging. Mittlerweile gehe ich auch einfach auf gut Glück mal alleine aus.\nBeim Vorbeigehen oder am Tisch nebendran etwas Interessantes aufgeschnappt? Einfach mal mitlachen/lächeln oder die Leute ansprechen. Kurz eine Bestätigung oder ein Gegenargument einwerfen und ein Gespräch beginnt meistens sehr schnell. Hierbei scheint es auch egal zu sein, um was für eine Personengruppe es sich dabei handelt: Frauen, Männer, Freunde, die am Kartenspielen sind, oder auch Leute, die ebenfalls alleine vor Ort zu sein scheinen.\nIch habe festgestellt, wenn man mit einem freundlichen Lächeln und offen auf die Menschen zugeht, kommt meist ebenfalls etwas Freundliches zurück.\nFlüchtige Bekanntschaft?# Mit meinem besten Freund, quasi eine Art Lebenspartner, habe ich über dieses Thema ebenfalls gesprochen. Er brachte aber die Bedenken hervor, dass dies alles nur flüchtige Kontakte seien. Also für den Abend ein paar Sätze gewechselt und kein Start einer interessanten Bekanntschaft oder gar Freundschaft.\nHier widersprach ich ihm, bevor ich wirklich auf Erfahrungswerte zurückgreifen konnte. Mittlerweile sind meine ersten Abende solo auf der Piste schon einige Wochen her. Und ich muss sagen: Ich scheine auf die eine oder andere Art recht gehabt zu haben bzw. ihn widerlegen zu können.\nIn einer Diskothek in der benachbarten \u0026ldquo;Stadt\u0026rdquo; habe ich im November eine Gruppe junger Menschen kennengelernt. Genau genommen bin ich mit einem von ihnen bei einer Raucherpause ins Gespräch gekommen, und er nahm mich, als er merkte, ich bin alleine vor Ort, einfach mal mit zu seiner Gruppe, um gemeinsam ein Bierchen zu trinken und die Unterhaltung fortzuführen.\nKurz darauf entstand eine sehr angenehme Gruppendynamik und alle 6 Personen dieser Gruppe waren in eine angeregte Unterhaltung mit mir verwickelt. Wir sprachen über alles Mögliche: Warum ich alleine unterwegs bin, welcher Beschäftigung man nachgeht, wie man Corona bisher erlebt hat, etc. etc.\nMit zwei Personen dieser Gruppe verstand ich mich besonders gut. Sie sind beide ca. 26 Jahre alt, also ein wenig jünger als ich. Bevor der Abend zu Ende ging, hatten wir natürlich einmal Kontaktdaten ausgetauscht. Und es dauerte nicht lange, bis sich einer der beiden bei mir in der folgenden Woche meldete, ob ich nicht Lust habe, bei einer geselligen Runde von ihm und Freunden, die ich bis dahin noch nicht kannte, teilzunehmen. Erfreut über das Angebot nahm ich natürlich dankend an.\nIch traf die beiden Jungs aus der Diskothek 3-mal im Laufe der folgenden 3 Wochen. Beim 4ten Mal waren sie mit ihrer \u0026ldquo;eingeschworenen\u0026rdquo; Gruppe unterwegs.\nUnd ich war absolut überrascht und ein wenig geschmeichelt, als sie mich an diesem Abend fragten, ob ich nicht mit in den Urlaub kommen wolle. Einer der Jungs hatte über die Familie eine Wohnung in Spanien zur Verfügung, und sie wollten im Januar für eine Woche dort Urlaub machen. Es sollte eine Mischung aus ein wenig Feiern und \u0026ldquo;die Gegend erkunden\u0026rdquo; werden.\nIch habe das Angebot angenommen und bin nun seit drei Tagen wieder in Deutschland.\nEs war ein sehr anstrengender, aber wirklich schöner Urlaub. Ich wurde in die Gruppe aufgenommen, als wäre ich schon immer dabei gewesen. Und ich denke, es wird auch nicht das letzte Mal sein, dass wir uns gesehen haben oder gemeinsam etwas, vielleicht sogar wieder Urlaub, unternehmen.\n","permalink":"https://vollverpeilt.de/posts/irgendwas/leute-kennenlernen-kein-problem/","summary":"\u003cp\u003eÜber Jahre ist der Freundeskreis geschrumpft. Die \u0026ldquo;flüchtigen Bekanntschaften\u0026rdquo;, die man früher gepflegt hatte, sind ebenfalls verflogen und nun sind alle noch verbliebenen Bekannten \u0026amp; Freunde in Partnerschaften unterwegs. Ebenso wie es bei mir gewesen zu sein scheint, treffen diese sich vorzugsweise mit anderen Pärchen oder verbringen ihre Abende zu zweit. Die paar Bekannten, die noch oder wieder single sind, können natürlich auch nicht jeden Abend, den man mal raus möchte oder Gesellschaft braucht, einem beistehen. So kam bei mir relativ schnell der Entschluss auf, neue Menschen kennenzulernen.\u003c/p\u003e","title":"Leute kennenlernen? Kein Problem"},{"content":"Wenn es ein Gericht gibt, bei dem Kindheitserinnerungen hochkommen, dann ist es bei mir definitiv das Gulasch. Im Ski-Urlaub mit meiner Mutter und Schwester in dem kleinen Embacher Sporthotel saßen wir in dem Essbereich und das Gulasch duftete einfach schon unglaublich lecker. Dazu ein einfaches Brötchen, Semmel oder wie auch immer man das in deiner Region nennt. Einfach wunderbar. Vor allem nach einem langen Tag in der Kälte auf dem Schlitten oder dem Snowboard. Das ist das erste Bild, das mir durch den Kopf schießt, wenn ich Gulasch höre / rieche oder esse. Mittlerweile ist es mein Bruder, der öfter mal ein super leckeres Gulasch zubereitet.\nIch habe schon häufig selber Gulasch gemacht. Mal mehr, mal weniger aufwendig. Hier beschreibe ich nun mein Lieblings-Gulaschrezept. Es ist wohl ein klassisches Rindergulasch. Mit überschaubarem Arbeits- und Zeitaufwand. Dafür aber ein sehr leckeres Ergebnis.\nMein bestes (Rinder-)Gulasch-Rezept# ca. 30 Min. Vorbereitung, alles schälen und schnibbeln.\n3-4 Portionen kommen dabei herum.\nZutaten# 650 g Rindergulasch 300 g rote Zwiebeln 50 g Tomatenmark 250 ml trockener Rotwein mind. 350 ml Rinderbrühe 40 g Butter (Pflanzenöl als Alternative) 1-2 Knoblauchzehen 3 TL edelsüßes Paprikapulver Majoran nach Geschmack Cayennepfeffer nach Geschmack So koche ich mein Gulasch# Vorbereitung# Zuerst bereiten wir die Zutaten vor, sodass wir danach nur noch zubereiten und nicht mehr \u0026ldquo;schnibbeln\u0026rdquo; müssen.\nDie Zwiebeln oder Schalotten schälen. Rote Zwiebeln je nach Größe halbieren oder vierteln. Wenn Schalotten verwendet werden, diese halbieren.\nKnoblauchzehen in kleine feine Scheiben/Stücke schneiden. Sollte eine Knoblauchpresse vorhanden sein, kann diese während der Zubereitung verwendet werden.\nDas Fleisch sollte in mundgerechte (oder etwas größere) Stücke geschnitten werden. Nicht zu klein.\nWein abmessen und parat stellen.\nRinderbrühe bereitstellen.\nDie Gulasch-Zubereitung# So, alles ist vorbereitet und wir können mit dem eigentlichen Zubereiten beginnen. Zum Zubereiten verwenden wir einen Bräter oder einen Topf, der groß genug ist, um die gesamten Zutaten zu fassen. Am besten steht noch ein tiefer Teller oder eine Schale bereit, in der wir angebratene Zutaten zwischenlagern können.\nBenötigte Zeit: 30 Minuten.\nCa. 30 Minuten für die Zubereitung an sich. Anschließend wird das Ganze noch 1,5 bis max. 3 Stunden nach eigenem Belieben köcheln gelassen.\nZwiebeln anbraten\nZuerst braten wir die Zwiebeln mit 10 g / 1 EL Butter an. Schön scharf anbraten, sodass sie ein wenig Farbe bekommen. Wenn alle Zwiebeln scharf angebraten wurden, nehmen wir sie aus dem Topf und lagern sie in einer Schale oder einem tiefen Teller. Es empfiehlt sich, ein Stück Alufolie oder ein Geschirrtuch darüber zu legen, damit die Wärme nicht zu schnell entweicht.\nFleisch anbraten\nHier gibt es zwei Punkte zu beachten:\nZum einen, immer nur gerade so viel Fleisch auf einmal anbraten, dass der Boden des Topfes zu drei Vierteln bedeckt ist. – Natürlich könnte man das gesamte Fleisch auf einmal anbraten. Das schmeckt jedoch Sch****. Denn wenn wir alles auf einmal anbraten, bildet sich immer sehr viel Flüssigkeit. Wenn das geschieht, kochen wir das Fleisch eher, als dass wir es braten.\nDes Weiteren: Das Fleisch erst das erste Mal wenden, wenn es wirklich angebraten ist. Es sollte eine leckere Bräune und Röstaromen gebildet haben. Natürlich könnte ich jetzt sagen, dass das genau nach 1-1,5 Minuten der Fall ist, jedoch ist es immer ein wenig unterschiedlich und abhängig vom Werkzeug.\nGenerell sollte es von allen Seiten schön braun angebraten sein. Damit garantieren wir den unglaublich guten Geschmack, wenn alles fertig ist.\nZwiebeln und Tomatenmark dazugeben\nWenn das letzte Stück Fleisch angebraten ist, geben wir die Zwiebeln dazu. Anschließend einmal vermengen.\nNun kommt das Tomatenmark dazu und wir lassen es ganz kurz mit anrösten. Wirklich nur kurz, damit es nicht anbrennt. Dies geschieht leider schneller, als einem lieb ist. Also reduzieren wir kurz nach dem Zugeben und dem ersten Durchmengen die Hitze.\nDer Wein\nNach einem kurzen Moment können wir auch schon den Rotwein zum Ablöschen dazugeben. Einmal durchmengen und währenddessen die Hitze wieder erhöhen.\nDer Rotwein sollte verkochen, bis wir nur noch ca. ein Drittel der Menge übrig haben.\nDie richtige Würze\nNach dem Verkochen können alle Gewürze mit hineingegeben werden.\nFlüssigkeit / Brühe dazugeben\nDie Rinderbrühe/Fond hinterhergießen und einmal gut durchrühren.\nKöcheln lassen\nDeckel auf den Topf und Hitze auf eine geringe Stufe reduzieren.\nInsgesamt sollte das Ganze nun zwischen 1,5 und 3 Stunden köcheln/garen. Nach einer Stunde sollte man einmal nachsehen, ob die Konsistenz der Soße gefällt. Sollte sie einem noch viel zu flüssig erscheinen, lässt man das Ganze einfach länger köcheln. Möchte man das „Eindicken“ beschleunigen, kann der Deckel für die letzten 15-30 Minuten abgenommen werden, damit sich die ganze Geschichte noch ein wenig reduziert.\nNatürlich kann zum Ende hin noch ein wenig nachgewürzt werden. Das ist nun einmal Geschmackssache und sollte somit selbst entschieden werden.\nServiervorschlag# Das ist so eine Sache. Ich kenne Leute, die ihr Gulasch pur essen. Also ohne jegliche Beilage. Andere schwören auf Knödel und wieder andere sagen, alles außer Nudeln (oder Spätzle) sei ein Graus.\nIch sage: Esst dazu, was euch am besten schmeckt. Wie bereits erwähnt mag ich das Gulasch pur mit einem einfachen Brötchen dabei. Genauso gern esse ich dazu aber Klößchen.\n","permalink":"https://vollverpeilt.de/posts/rezepte/rezept-einfaches-gulasch/","summary":"\u003cp\u003eWenn es ein Gericht gibt, bei dem Kindheitserinnerungen hochkommen, dann ist es bei mir definitiv das Gulasch. Im Ski-Urlaub mit meiner Mutter und Schwester in dem kleinen Embacher Sporthotel saßen wir in dem Essbereich und das Gulasch duftete einfach schon unglaublich lecker. Dazu ein einfaches Brötchen, Semmel oder wie auch immer man das in deiner Region nennt. Einfach wunderbar. Vor allem nach einem langen Tag in der Kälte auf dem Schlitten oder dem Snowboard. Das ist das erste Bild, das mir durch den Kopf schießt, wenn ich Gulasch höre / rieche oder esse. Mittlerweile ist es mein Bruder, der öfter mal ein super leckeres Gulasch zubereitet.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIch habe schon häufig selber Gulasch gemacht. Mal mehr, mal weniger aufwendig. Hier beschreibe ich nun mein Lieblings-Gulaschrezept. Es ist wohl ein klassisches Rindergulasch. Mit überschaubarem Arbeits- und Zeitaufwand. Dafür aber ein sehr leckeres Ergebnis.\u003c/p\u003e","title":"Rezept - ein klassisches Rindergulasch"},{"content":"Es kommt leider viel zu selten vor dass wir hier Waffeln essen. Ich weiß auch gar nicht warum. Sie sind so schnell gemacht. Schmecken super. Und meist hat man viel zu viel Teig und kann also auch noch über den restlichen Tag oder sogar den Tag danach hinweg ein paar Waffeln essen. Natürlich schmecken sie frisch und warm am besten.\nAber Vorsicht!\nHier besteht immer die Gefahr zu viel zu naschen. Schon oft wurde hier anschließend mit Bauchschmerzen auf dem Sofa gelegen und gejammert, dass die Waffeln ja viel zu lecker waren um nur ein paar davon zu essen.\nMein Lieblings-Waffeln Rezept# 10 Min Vorbereitung für den Teig ca 15-25 Waffeln (das kommt wohl auf das Waffeleisen an. Typische Herzchenform -\u0026gt; 25 ergeben ca. 25 Stück) Zutaten# 500 g Mehl 6 Eier 275 g Butter 500 ml Milch 150 g Zucker ein halber Teelöffel Salz 1 \u0026ldquo;Spritzer\u0026rdquo; Zitronen-Konzentrat (Es geht natürlich auch geriebene Zitronenschale, diese habe ich aber meist nicht \u0026ldquo;rumliegen\u0026rdquo;) 1 Päckchen Backpulver 2 Päckchen Vanillin-Zucker Zubereitung# Alle Zutaten nach und nach miteinander vermengen. So lange bis es einen gleichmäßig cremigen Teig ergibt. Die Butter nehme ich immer frühzeitig aus dem Kühlschrank damit sie auf Zimmertemperatur kommt. So ist sie schön weich und kann gut verarbeitet werden. Sollte ich das mal vergessen haben, kommt es auch schon einmal vor dass ich die Butter für 1 Minute in die Mikrowelle stelle um ein wenig nachzuhelfen. Das funktioniert super und hat auch keinen merkbaren Einfluss auf das Ergebnis.\nServiervorschlag# Ja das ist so eine Sache. Ich selbst mag Waffeln am liebsten pur, oder aber mit ein wenig Puderzucker. Dagegen ist meine eine Freundin ist eher der \u0026ldquo;heiße Kirschen\u0026rdquo; oder \u0026ldquo;Kugel Eis\u0026rdquo; Typ. Auch mein Sohnemann ist ganz klar für heiße Kirschen. Wenn wir mal wieder Waffeln machen wollen, wird man den ganzen Tag mit der Frage verfolgt, ob es denn auch Kirschen dazu gibt. Und natürlich ob wir denn auch daran gedacht haben die Kirschen zu kaufen.\nZubereitung der heißen Kirschen für die Waffeln# Für so eine Portion Waffeln, reicht bei uns meist das kleine Glas Kirschen aus dem Supermarkt. Die Kirschen gebe ich einfach in einen kleinen Topf und lasse sie langsam warm werden.\nDamit es auch schön cremig wird und ich kein Kirsch-\u0026ldquo;Wasser\u0026rdquo; auf den Tisch stellen muss, habe ich einen kleinen Trick.\nDazu verrühre ich ein halbes Paket \u0026ldquo;Vanille-Puddingpulver\u0026rdquo; mit einem ca. halb vollen Glas Wasser und gebe das anschließend zu den Kirschen in den Topf. Jetzt noch einmal richtig aufkochen und man hat schön cremige heiße Kirschen.\nWas ist eure Lieblingsbeilage bei Waffeln? Oder habt ihr ein noch besseres Rezept? Schreibt es einfach in die Kommentare! Ich würde mich freuen.\n","permalink":"https://vollverpeilt.de/posts/rezepte/rezept-waffeln/","summary":"\u003cp\u003eEs kommt leider viel zu selten vor dass wir hier Waffeln essen. Ich weiß auch gar nicht warum. Sie sind so schnell gemacht. Schmecken super. Und meist hat man viel zu viel Teig und kann also auch noch über den restlichen Tag oder sogar den Tag danach hinweg ein paar Waffeln essen. Natürlich schmecken sie frisch und warm am besten.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eAber Vorsicht!\u003cbr\u003e\nHier besteht immer die Gefahr zu viel zu naschen. Schon oft wurde hier anschließend mit Bauchschmerzen auf dem Sofa gelegen und gejammert, dass die Waffeln ja viel zu lecker waren um nur ein paar davon zu essen.\u003c/p\u003e","title":"Rezept - Waffeln"},{"content":"Auch als \u0026ldquo;Fallstreak hole\u0026rdquo; oder \u0026ldquo;skypunch\u0026rdquo; bezeichnet, ist dies ein interessantes Wetterphänomen. Anscheinend ist allerdings noch nicht ganz genau geklärt, wie genau das Ganze entsteht. Als Ursache wird bisher vermutet, dass herabfallende Eiskristalle die Ursache sind. Diese könnten durch eine weiter oben liegende Wolke oder z. B. von Flugzeugen erzeugt werden. Die Luftfeuchtigkeit in den Wolken wird nun an diesen Kristallen gebunden. Es kommt hier zu Schneefall. Umso länger diese Kristalle fallen und dabei Luftfeuchtigkeit binden können, umso größer wird zum einen der wolkenfreie Abstand zu den Altwolken. Auf der anderen Seite fallen die Kristalle durch den Anstieg ihrer Masse schneller in Richtung Erdoberfläche. Das, sollte genug Luftfeuchtigkeit im Spiel sein, führt unter den richtigen Voraussetzungen zu einem trichterförmigen Fallstreifen.\nWer jetzt allerdings darauf hofft, sich unter ein solches \u0026ldquo;Loch in der Wolke\u0026rdquo; zu stellen, um den Schnee zu genießen, den muss ich enttäuschen. Dieser erreicht nie die Erde. Er wird zuvor schmelzen.\nGenug von dem wissenschaftlichen Blabla. Ich habe natürlich auch versucht, ein Foto davon zu machen, als ich eigentlich nur schnell den Hund pinkeln lassen wollte. Da hatte ich auch noch keine Ahnung, was für eine Formation das ist. Wobei ich nicht zu denen gehöre, die, wie im Radio angedeutet, das Ganze für eine Reaktion auf Ufos halten.\nLeider habe ich es den Abend nicht geschafft, mehr als ein \u0026ldquo;brauchbares\u0026rdquo; Foto zu schießen. Deswegen habe ich hier auch noch ein paar Bilder aus den lokalen Medien verlinkt.\nHole Punch Cloud am 05.10.2019 18:27\nVerweise zu weiteren Informationen über Hole-Punch Clouds# www.meteoschweiz.admin.ch Auf Wikipedia Kachelmannwetter - was ist eine Hole-Punch Cloud Weitere Bilder aus den lokalen Medien:# ⚠️ Hinweis: Die folgenden Links sind seit dem 15.07.2026 offline. Ich habe sie einfach als Referenz für den Originalzustand des Beitrags belassen.\nhttps://images.app.goo.gl/f7TezyrX2SsYLroP7 https://images.app.goo.gl/twfiPf82ebifvpR87 https://images.app.goo.gl/EaKxMiTJ97ZZJSVF6 https://images.app.goo.gl/mfw8F8EzfHLcKSpX9 ","permalink":"https://vollverpeilt.de/posts/irgendwas/hole-punch-clouds/","summary":"\u003cp\u003eAuch als \u0026ldquo;Fallstreak hole\u0026rdquo; oder \u0026ldquo;skypunch\u0026rdquo; bezeichnet, ist dies ein interessantes Wetterphänomen. Anscheinend ist allerdings noch nicht ganz genau geklärt, wie genau das Ganze entsteht. Als Ursache wird bisher vermutet, dass herabfallende Eiskristalle die Ursache sind. Diese könnten durch eine weiter oben liegende Wolke oder z. B. von Flugzeugen erzeugt werden. Die Luftfeuchtigkeit in den Wolken wird nun an diesen Kristallen gebunden. Es kommt hier zu Schneefall. Umso länger diese Kristalle fallen und dabei Luftfeuchtigkeit binden können, umso größer wird zum einen der wolkenfreie Abstand zu den Altwolken. Auf der anderen Seite fallen die Kristalle durch den Anstieg ihrer Masse schneller in Richtung Erdoberfläche. Das, sollte genug Luftfeuchtigkeit im Spiel sein, führt unter den richtigen Voraussetzungen zu einem trichterförmigen Fallstreifen.\u003c/p\u003e","title":"Hole Punch Clouds"},{"content":"Ja die Renovierung vom Haus stand in der letzten Zeit still. Aber nun wurde das Schlafzimmer in Angriff genommen. Da unser Schlafzimmer mal zwei verschiedene Zimmer und eines davon das Kinderzimmer war, befand sich zu meiner Schmach noch die Eulen-Tapete in der einen hälfte des Raumes. Von den beiden unterschiedlichen Teppichböden wollen wir gar nicht erst anfangen. Nun wird der Raum also renoviert.\nMal was neues probieren!\nBei Pinterest bin ich in letzter Zeit immer öfter auf mit ähnlichen Farben gefüllt geometrische Figuren (meistens einfach Dreiecke) gestoßen. Je nach Farbfamilie sah das teilweise verdammt gut aus. So war es also schnell entschieden. Alles einmal weiß streichen und eine Wand (Die Stirnseite vom Bett.) mit dem besagten Muster Farbig streichen. Grau, Blau und Türkis sind die Farben geworden auf die ich uns meine Freundin uns einigen konnten. Und so fingen wir an Tapeten zu kratzen und wieder neu zu Tapezieren.\nIm örtlichen Baumarkt wurde also das breiteste Malerkrepp-Band und alle benötigten Farben, Pinsel und Rollen benötigt. Man sollte zwar meinen das ich als ehemaliger Maler \u0026amp; Lackierer Lehrling der das ganze Handwerk auch noch eine ganze Zeit lang nach der abgebrochenen Ausbildung ausgeübt hat, alles Werkzeug zu Hause hat. Jedoch tue ich mich hier immer sehr schwer damit die Rollen oder die Pinsel rechtzeitig auszuwaschen und darf somit gefühlt jedesmal neues Handwerkszeug besorgen wenn ich im Haus weiter arbeite.\nLeider zog das Malerkrepp ein wenig die Weiße Farbe mit ab und ich musste mit kleinen Pinsel an ein paar Stellen nacharbeiten. Aber im großen und ganzen sind wir sehr zufrieden mit dem Ergebnis.\nDie Formen werden einfach mit dem Malerkrepp an die Wand geklebt. Damit die Bunte Farbe im nachhinein nicht unter das Krepp-Band läuft und somit ausfranst, streicht man die kanten des Krepp’s noch einmal mit der Hintergrund Farbe (in diesem Fall also Weiß) nach.\nAnschließend werden die Felder/Formen nach und nach mit der Farbe schön dick/deckend gestrichen.\n","permalink":"https://vollverpeilt.de/posts/diy/neue-farben-im-schlafzimmer/","summary":"\u003cp\u003eJa die Renovierung vom Haus stand in der letzten Zeit still. Aber nun wurde das Schlafzimmer in Angriff genommen. Da unser Schlafzimmer mal zwei verschiedene Zimmer und eines davon das Kinderzimmer war, befand sich zu meiner Schmach noch die Eulen-Tapete in der einen hälfte des Raumes. Von den beiden unterschiedlichen Teppichböden wollen wir gar nicht erst anfangen. Nun wird der Raum also renoviert.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cimg src=\"/posts/diy/neue-farben-im-schlafzimmer/Farben-Wand-erste-Farben.jpg\" alt=\"Die ersten Flächen an der Wand mit Farbe gefüllt.\"\u003e\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eMal was neues probieren!\u003c/p\u003e","title":"Neue Farben im Schlafzimmer"},{"content":"Nachdem kein Schlaflabor einen Termin vor dem neuen Jahr für mich zur Verfügung hatte, rief mein Hausarzt noch einmal bei dem ein oder anderen Labor an. Und siehe da, ein Termin am nächsten Tag für ein Vorgespräch und am darauffolgenden Tag zum Schlafen. Mit Nasenmaske und mehreren Kabeln am ganzen Körper verbrachte ich also vorletzte Woche eine Nacht im Schlaflabor. Aufgrund der \u0026ldquo;Schwere des Befunds\u0026rdquo; wurde direkt damit begonnen, den Druck der Maske zu justieren. Dann noch einmal zu einem Abschlussgespräch, wo ich dann auch das erste Mal einem Facharzt für diese Themen begegnet bin.\nDas Gespräch mit dem Arzt war sehr informativ. Und er vermittelte mir ebenfalls, dass durch die CPAP-Therapie im Labor bereits meine Atemaussetzer auf eine pro Stunde reduziert werden konnten. Die Maske funktioniert bei mir also sehr gut. Auf die Frage nach Alternativen zu der Maske listete er mir noch die Vor- und Nachteile von verschiedenen OPs auf, jedoch verwarfen wir diese Alternativen recht schnell aufgrund der positiven Wirkung der Maske.\nDrei bis vier Tage Lieferzeit und das Gerät war im Labor bereits angekommen. Nun noch eine kleine Einweisung und ich konnte das Gerät an diesem Dienstag mit nach Hause nehmen. Vor 3 Tagen also. Drei Nächte habe ich die Maske nun zu Hause im Einsatz und kann den Ersteindruck schildern.\nDas Gerät# Das Gerät nimmt recht viel Platz weg. Momentan ist mein Schlafzimmer eine Baustelle und es steht, wie auf den Fotos zu sehen, auf einem Stuhl. Jedoch frage ich mich bereits, wie groß mein neuer Nachttisch werden muss, damit neben diesem Gerät noch etwas anderes darauf Platz findet.\nAuf den Fotos ist das komplette Gerät zu sehen. Also mit dem abnehmbaren Luftfeuchte-Teil. Ohne diesen wäre das Gerät um die Hälfte kleiner. Ansonsten ist das Gerät optisch recht neutral. Lediglich der Schlauch und die Maske lässt das Ganze dann wieder nach Krankenhaus aussehen.\nDie erste Nacht# \u0026hellip; war die Hölle. Ich weiß nicht, woran es lag, aber das Gerät sowie die Maske waren beide unerträglich laut. Ich hatte zuvor noch meiner Freundin erzählt und sie beruhigt, dass ich extra die Lautstärke \u0026ldquo;getestet\u0026rdquo; hatte, um sicherzugehen, dass das Gerät am Ende nicht schlimmer wie mein Schnarchen ist. Und was soll ich sagen\u0026hellip; die Laune war bei uns beiden ein wenig angespannt, als \u0026ldquo;die Maschine\u0026rdquo; summte und rauschte. Das Ausatmen mit der Maske war noch einmal lauter.\nAugen zu und durch war mein Motto. Ich habe es die halbe Nacht bis ca. 1 Uhr geschafft, mit der Maske zu schlafen. Da wurde ich das dritte oder vierte Mal wach und tat mich bei der Geräuschkulisse schwer, wieder einzuschlafen. Also nahm ich die Maske erst einmal ab.\nDie zweite Nacht# \u0026hellip; war eigentlich ganz okay. Ich weiß immer noch nicht, was ich in der ersten Nacht falsch gemacht habe, aber in der zweiten Nacht war das Gerät wieder so leise, wie ich es meiner Freundin beschrieben / versprochen hatte. Die Maske hatte ich bis ca. 5 Uhr morgens auf. Da wurde ich wach und bemerkte, dass meine Nase und der Rachen schmerzte und alles staubtrocken war. Also nahm ich die Maske für die letzten 45 Minuten Schlaf noch ab.\nDen Luftbefeuchter hatte ich diese Nacht noch nicht angeschlossen, da ich nicht davon ausgegangen bin, dass es so \u0026ldquo;trocken\u0026rdquo; wird. Das nahm ich mir aber direkt für die nächste Nacht vor.\nDie dritte Nacht# Und es war alles gut. Die Lautstärke passt noch. Ich konnte recht schnell einschlafen. Ich bin nicht mitten in der Nacht wach geworden. Der Luftbefeuchter tat das, was versprochen wurde.\nNur eine Sache stimmt noch nicht ganz. Ich fühle mich noch nicht wirklich \u0026ldquo;wacher\u0026rdquo; bzw. ausgeschlafener. Ich bin gespannt, wie lange es noch dauert, bis ich morgens wieder fit bin und nicht den ganzen Tag über das Gefühl habe, einschlafen zu können.\n","permalink":"https://vollverpeilt.de/posts/irgendwas/obstruktive-schlafapnoe-cpap-therapie/","summary":"\u003cp\u003eNachdem kein Schlaflabor einen Termin vor dem neuen Jahr für mich zur Verfügung hatte, rief mein Hausarzt noch einmal bei dem ein oder anderen Labor an. Und siehe da, ein Termin am nächsten Tag für ein Vorgespräch und am darauffolgenden Tag zum Schlafen. Mit Nasenmaske und mehreren Kabeln am ganzen Körper verbrachte ich also vorletzte Woche eine Nacht im Schlaflabor. Aufgrund der \u0026ldquo;Schwere des Befunds\u0026rdquo; wurde direkt damit begonnen, den Druck der Maske zu justieren. Dann noch einmal zu einem Abschlussgespräch, wo ich dann auch das erste Mal einem Facharzt für diese Themen begegnet bin.\u003c/p\u003e","title":"Obstruktive Schlafapnoe - CPAP-Therapie"},{"content":"Arbeitskollegen diskutieren untereinander, wer Homeoffice machen kann. Andere melden sich interessanterweise direkt krank. Die Kinder sind aufgeregt und begeistert.\nEs ist wieder Rosenmontag - Karneval. Oder wie auch immer man das in eurer Region nennen möge.\nKarneval - Hexenkostüm\nIch mochte als Kind Karneval sehr gern. Man kann sich verkleiden, das anziehen, was man möchte, ohne dass die Eltern meckern und sagen \u0026ldquo;so gehen wir aber nicht aus dem Haus\u0026rdquo;. Die Erzieherinnen (ja ausschließlich weibliche in meinem Fall) waren aufgesetzt lustig und machten ulkige Dinge. So viele Fotos würden sonst nie gemacht.\nJetzt, wo ich selber Papa bin, sehe ich das Ganze ein wenig anders. Dieser Tag bedeutet Stress. Zumindest für mich. Der Kleine kann sich gar nicht entscheiden, welches Kostüm er haben möchte. Und durchlebt alle möglichen Emotionszustände, während man über die Kostüme spricht. Verkleiden, wie wir es früher taten, kommt aber nicht in Frage. Es muss ein fertiges Kostüm sein. Schließlich möchte man ja genauso gut aussehen wie die anderen Kinder. Und das geht nur mit einem gekauften Kostüm.\nZum Glück habe ich dieses Mal mit der endgültigen Kostümwahl nicht so viel zu tun. Es ist die Woche, in der er bei seiner Mutter ist. Sie darf ihn also den Montag in seinem Kostüm in den Kindergarten bringen.\nAber wann war der Punkt, an dem sich die Verhältnisse so sehr geändert haben? Ein fertiges Kostüm aus der Tüte. Das hätte es bei uns nun wirklich nicht gegeben. Ich hatte mich meist eine Woche vor dem großen Spaßtag bereits mit einem Freund vor eine große \u0026ldquo;Schatztruhe\u0026rdquo; (eine alte Aussteuer-Truhe) gesetzt und die unzähligen Accessoires, die darin lagen, ausprobiert und kombiniert.\nEin Cowboy-Kostüm aus einer alten Weste und Reiterchaps, die natürlich viel zu groß waren.\nHmmm\u0026hellip;. Ich muss doch noch irgendwo einen Sheriff-Stern haben!?\nOhne Stern passt das doch nicht. Wenn keiner gefunden wurde, ging es eben zur nächsten Kiste. Die Bastelkiste.\nAber die Zeiten sind wohl erstmal vorbei. Zumindest konnte ich ihn noch nicht dafür begeistern.\nAber es dauert ja auch nicht lange und dann ist die Modeschau schon wieder vorbei und der Alltag kehrt ein.\n","permalink":"https://vollverpeilt.de/posts/irgendwas/karneval-heute/","summary":"\u003cp\u003eArbeitskollegen diskutieren untereinander, wer Homeoffice machen kann. Andere melden sich interessanterweise direkt krank. Die Kinder sind aufgeregt und begeistert.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eEs ist wieder Rosenmontag - Karneval. Oder wie auch immer man das in eurer Region nennen möge.\u003c/p\u003e","title":"Karneval - heute"},{"content":"","permalink":"https://vollverpeilt.de/posts/homelab/ansible/erste-einrichtung/","summary":"","title":""},{"content":"Wer ist eigentlich Mike?# Ich hätte ja nicht gedacht, dass sich jemand hierhin verirrt und dann auch noch wissen möchte, wer hier so komisches Zeugs in den Blog schreibt. Aber für den Fall der Fälle folgt ein Zweizeiler, um meine Person zu beschreiben. Falls mehr oder vor allem spezielle Informationen gewünscht werden, besteht immer die Möglichkeit, einen Kommentar unter einen der Beiträge zu schreiben!\nWer ist eigentlich Mike?\nMein Name ist Mike. Im Jahr des Mauerfalls in Ostwestfalen geboren und aufgewachsen.\nTechnikbegeistert, chronisch neugierig und manchmal ein bisschen verplant. Und verdammt schlecht bei der Beschreibung der eigenen Person.\nAuf diesem Blog poste ich alles Mögliche, das mir gerade in den Sinn kommt. Ich mache viel am PC und meinem \u0026ldquo;homelab\u0026rdquo;, also vermutlich wird das ein Thema sein. Ansonsten allgemein wirklich alles, was mich so sehr beschäftigt, dass ich es unbedingt in Worte fassen wollte. Oder einfach nur so lustig, dass ich es mit der Welt teilen möchte.\n","permalink":"https://vollverpeilt.de/about/","summary":"\u003ch2 id=\"wer-ist-eigentlich-mike\"\u003eWer ist eigentlich Mike?\u003ca hidden class=\"anchor\" aria-hidden=\"true\" href=\"#wer-ist-eigentlich-mike\"\u003e#\u003c/a\u003e\n\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eIch hätte ja nicht gedacht, dass sich jemand hierhin verirrt und dann auch noch wissen möchte, wer hier so komisches Zeugs in den Blog schreibt. Aber für den Fall der Fälle folgt ein Zweizeiler, um meine Person zu beschreiben. Falls mehr oder vor allem spezielle Informationen gewünscht werden, besteht immer die Möglichkeit, einen Kommentar unter einen der Beiträge zu schreiben!\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cdiv class=\"parallax-banner\" style=\"background-image: url('/about/anonymous-1334775_1920.jpg');\"\u003e\n    \u003cdiv class=\"parallax-overlay\"\u003e\n        \u003cp class=\"parallax-text\"\u003eWer ist eigentlich Mike?\u003c/p\u003e","title":"Über mich"}]